GESI Giga Batteries gründet wissenschaftlichen Beirat
Screenshot 2024-06-10 at 09.27.23
Inhalt

GESI Giga Batteries gründet wissenschaftlichen Beirat

Screenshot 2024-06-10 at 09.27.23

Mit Maximilian Fichtner und Christof Wittwer ziehen zwei führende Wissenschaftler in das neue Gremium ein.

Pullach, 7. Juni. Auch bei der Energiewende gilt der Leitsatz „auf die Wissenschaft hören“. GESI Giga Batteries hat deshalb einen wissenschaftlichen Beirat ins Leben gerufen und zwei Professoren für diese Aufgabe gewinnen können:

Christof Wittwer leitet das Geschäftsfeld Systemintegration am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und ist Honorarprofessor an der Fakultät für Umwelt- und natürliche Ressourcen der Universität Freiburg (Lehrmodul Smart Grids).

Maximilian Fichtner ist Professor für Festkörperchemie und geschäftsführender Direktor des Helmholtz Instituts für elektrochemische Energiespeicherung in Ulm. Zudem leitet er die Abteilung „Energiespeichersysteme“ des Instituts für Nanotechnologie am Karlsruhe Institute of Technology (KIT).

„Wir freuen uns sehr, dass wir zwei hochkarätige Persönlichkeiten für unseren wissenschaftlichen Beirat gewinnen konnten“, sagt GESI-CEO Walter Raizner. „Für die Energiewende brauchen wir Konzepte, die auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen – und nicht auf leichtfertigen Annahmen oder Hoffnungswerten.“

Weitere Beiträge

Mit der Kraftwerksstrategie ist die Chance auf einen effizienten Technologie-Mix gestiegen: Gas und Wasserstoff für längere Dunkelflauten, Großbatterien für den kurzfristigen Bedarf.    Sonne und Wind lassen traditionell Konstanz vermissen, was uns bei der Energiewende vor eine große Herausforderung stellt: Um tägliche Schwankungen auszugleichen, braucht Deutschland Stromreserven für mindestens zwei Stunden. Das entspricht insgesamt 160 Gigawattstunden (GWh). Einige Experten gehen sogar von bis zu acht Stunden aus (640 GWh). Diesen...

Wasserstoff und Großbatterien: Auf dem Weg zur Koexistenz?

Weiterlesen

Die Experten von Frontier Economics prognostizieren ein Plus in Milliardenhöhe – vor allem wegen sinkenden Emissionen und niedrigeren Ausgaben für fossile Brennstoffe.  Großbatterien bringen Wirtschaft und Gesellschaft weit mehr, als sie kosten. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie der internationalen Wirtschaftsberatung Frontier Economics (FE) zum „Potenzial von Großbatteriespeichern in Deutschland“. Durch „eingesparte Brennstoff- und CO2-Kosten“ würden die Investitionskosten „mehr als kompensiert“, heißt es darin. Den Berechnungen der Experten...

Studie belegt volkwirtschaftlichen Nutzen von Großbatterien

Weiterlesen

Zehn Großbatterie-Projekte geplant, u.a. an Kohlekraft- und AKW-Standorten Initiator Martin Schoeller gewinnt ehemalige Dax-CEOs und -Vorstände Geplante CO2-Ersparnis: fünf Millionen Tonnen pro Jahr. Pullach, 15. Dezember. Die Wirtschaft treibt die Energiewende voran: Nach intensiven Vorbereitungen hat eine Gruppe von Unternehmern und Top-Managern in dieser Woche die Green Energy Storage Initiative (GESI SE) gegründet. „Unser Ziel ist, die Energiewende durch den Aufbau großer Speicherkapazitäten für grünen Strom zu beschleunigen, die Anzahl...

Unternehmer und Top-Manager gründen Green Energy Storage Initiative (GESI SE)

Weiterlesen